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Letra de Broken Gargoyles II. Abiectio

Man setzt ihn hinter einen gartenzaun Da stört er nicht mit seinen quälerein "Sieh dir den Himmel an!" Er ist allein Und seine Augen fangen an zu schaunDie toten Augen. "O, wo ist er, wie Ist denn der Himmel? Und wo ist sein blau O Blau, was bist du? Stets nur weich und rauh Fühlt meine Hand, doch eine Farbe nieNie Purpurrot der Meere. Nie das gold Des Mittags auf den Feldern, nie den schein Der Flamme, nie den Glanz im edlen stein Nie langes Haar, das durch die Kämme rolltNiemals die Sterne. Wälder nie, nie lenz Und seine rosenStets durch grabesnacht Und rote Dunkelheit werd ich gebracht In grauenvollem Fasten und karenzSein bleicher Kopf steigt wie ein lilienschaft Aus magrem Hals. Auf seinem dürren schlund Rollt wie ein Ball des Adamsapfels rund Die Augen quellen aus der engen haft