Escuchar "Das zweite Ich" Amazon Music Unlimited (ad) Prueba Gratis 30 días

Letra de Das zweite Ich

Geführt von dem Feind der dir einst so vertraut Der Blick ist getrübt, der Sinne beraubt Das dunkel verblasst, so stumm wie ein Schrei Ein hiebfester Stich für das zweite Goodbye... einer einsamen Macht Dem Wahnsinn so nah, der Verstand eigentlich schwach Die Sinne im Rausch, dann ist es vorbei Ein eiskalter Schmerz, es lösst dich nicht freiIch will raus, ich will zurük, will die Symphonie aus einem toten Stück Folg mein Feind, Paradox und Adapt Denn das leben fickt dich an jedem TagGeleibt von dem Feind, dee einst keiner war Verlangen macht blind, aus Freude wird Qual Kraftlos, beklemmt, ins dunkel getaucht taumelt im Kampf, doch es hört nicht auf Ein letzter versuch dem Wahn zu entflehn Die abnorme Tortur sich dem Dreck zu entziehn Unkintrolliert, gebrochen, gehemmt Resignation, morbide, latent